Vor kurzem hatten wir’s davon. Das Chaos auf deinem Schreibtisch oder deinem Arbeitsplatz. Das ist nicht immer leicht, vor allem wenn man damit umgehen muss. Aber weit gefehlt, das hast du doch im Griff. Eben! Ein solcher und die Sucherei geht los.

Das ist eins unserer modernen Abenteuer, die manuelle Suche! In dem chaotischen Haufen haptischer Dinge zu wühlen und das gefühlte zu begreifen. Haha, akrobatisches Wortspiel, gell? Aber es geht noch besser.
Im Rahmen unserer taktilen Wahrnehmung, lernen wir schnell zwischen den Dingen auf dem Schreibtisch zu unterscheiden und das ohne wirklich hinzusehen. Ja, tatsächlich! Ein herzhafter Griff in die Tiefen der Schublade birgt so manches Hochgefühl, denn wann kann man schon sicher sagen, das ein Apfel nicht in der Lage ist mehr als 4 Monate ungekühlt und umgeben von richtiger Luft in seiner ganzen Pracht zu überleben? Für solche Studien hat man doch sonst nie Zeit, das dauert doch alles viel zu lang.

Chaosbezwinger

Aber zurück zum Thema. Selbst den Hartgesottenen unter uns Chaosbezwingern wird’s irgendwann zu viel. Da kommt man dann doch auch mal ins Grübeln und denkt über eine klärende Aufräumaktion nach. Spätestens wenn man beim suchen Dinge wieder findet, die man noch gar nicht vermisst hat, die aber den Ablauf der letzten Wochen einiges leichter gemacht hätten. Was auch immer das gewesen sein könnte. Da lass ich euch ganz in Eure Fantasie eintauchen oder besser gesagt den Chaoshaufen vor Euch.

In diesem Sinne, überlegt’s Euch.
Aufräumen kann auch heilsam sein.

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