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	<title>Geschichten Archive - ralfstrecker.art</title>
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	<title>Geschichten Archive - ralfstrecker.art</title>
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		<title>Logo &#8230; noch eins!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 20:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jetzt spinnt er total! Wird sich mancher denken. Aber nee, ich spinne nicht. Das mit dem Logo hab ich ja bereits angekündigt. Das ist echt spannend und es sind so viele Ideen zusammen gekommen. Heute ist mir nach Bergluft und Natur und deshalb hab ich euch das Logo oben mitgebracht. Inspiriert aus den Tiefen meiner Erinnerungen und der kalten Nacht vor einer Berghütte in den Schweizer Alpen. Der mächtige Mond hatte sich hinter den Gipfeln auf der anderen Seite des Tals hervor geschlichen. Das war ein unglaublich beeindruckendes Bild, das sich tief in meinem Gedächtnis verankert hat.</p>
<p>Da dachte ich, das müsste man doch als Logo-Idee umsetzen und das ist dann draus geworden. Es gibt bereits weitere ausgefallene Logos, die bald schon hier auftauchen.</p>
<p>Versprochen!</p></div>
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		<title>Dachlawine!</title>
		<link>https://ralfstrecker.art/geschichten/dachlawine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 18:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://ralfstrecker.art/geschichten/dachlawine/">Dachlawine!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ralfstrecker.art">ralfstrecker.art</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als ob’s nicht schon genug wär! Kaum fertig geschippt, schon geht’s wieder los! Was ich meine? Na Dachlawine! Aber ganz von vorne. Es ist wie jeden Winter, wir schwärmen von weißen Weihnachten und wünschen uns viel Schnee und knisterndes Kaminfeuer. Soweit, so gut. Aber, wie alles in diesem Leben, hat auch das zwei Seiten. Klar ist das schön, verschneite Winterlandschaft mit blauem Himmel und was auch immer. Die andere Seite ist eben schweißtreibend und hat meist auch kalte Hände.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<blockquote>
<p><strong>Schneeschippen!<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
</blockquote>
<p>Das kann eine echte Herausforderung werden, vor allem wenn man mit etlichen Metern öffentlichem Gehweg vor dem Haus gesegnet ist, für die man natürlich eine gewisse Verantwortung hat. Also nicht nur moralisch, sondern ja auch von rechtlicher Seite. Wehe, wenn da einer ausrutscht! Aber ich will ja nichts heraufbeschwören.</p>
<p>Doch zurück zum Stichwort: Dachlawine. Vielfach unterschätzt, zumindest von meiner Seite und doch reale Bedrohung. Und vor allem, mehr Arbeit! Weil nämlich der Schnee, der sich da als Lawine zusammengerauft hat, bretthart und schwer am Boden vor der Eingangstreppe klebt. Das kann man sich nicht vorstellen. Dieser fluffige Schnee, der so hübsch auf den Zweigen der Bäume liegt und die Landschaft einzuckert, liegt vor der Eingangstüre, wie eine Ladung Schnellbeton. Diesen Betonklotz wegzuschaffen ist eine ernstzunehmende Aufgabe und ersetzt mit Leichtigkeit jede andere sportliche Herausforderung.</p>
<blockquote>
<p><strong>Immer dabei: kalte Hände!</strong></p>
</blockquote>
<p>Trotz Handschuhen und wahrlich angeregtem Kreislauf sind die bei mir immer dabei, die kalten Hände. Man wird sehen was der Winter noch so bringt und ob da auch nochmal Dachlawine dabei ist. In diesem Sinne freue ich mich auf den Frühling, der garantiert bald kommt.</p>
<p>Ich geh jetzt erst mal Feuer machen!</p></div>
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		<title>Weihnachtszeit</title>
		<link>https://ralfstrecker.art/geschichten/weihnachtszeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://ralfstrecker.art/geschichten/weihnachtszeit/">Weihnachtszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ralfstrecker.art">ralfstrecker.art</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Du Weihnachtszeit, bist wieder verschwunden, so schnell wie du gekommen bist. Hast uns gestresst und halb verrückt gemacht mit deinen Wünschen, Träumen, Forderungen&#8230;</p>
<p class="p1">Versteckst dich hinter irgendeiner Ecke, um dann bald wieder hervor zu spicken. Schickst uns kleine, grelle Gedankenblitze, um uns daran zu erinnern, dass Du Dich bald wieder in unseren Herzen breit machst.</p>
<p class="p1">Du Weihnachtszeit, bist unverschämt in deinem Überfluss. Strahlst hell mit 1000 LED‘s in Straßen, Bäumen, Ladenfenstern. Blendest uns mit deiner Gier, benebelst unsere Sinne mit deinem Kaufrausch. Wir folgen dir wie brave Jünger und wenn wir im Januar erwachen, schütteln wir die Köpfe über unseren Unverstand und unsere Sucht.</p>
<blockquote>
<p><strong>Verschone uns &#8230;</strong></p>
</blockquote>
<p class="p1">Du Weihnachtszeit, lass dich nur nicht so schnell wieder blicken. Verschone uns so lang es geht. Doch bald schon, fürchterlich, trittst du auf die Bühne. In Gestalt einer Spekulatiuspackung stehst du bereits Anfang September in den Regalen und nervst uns: Nimm mich mit!</p>
<p class="p1">Du Weihnachtszeit, wo steckst du nur? So wie früher, bescheiden und besinnlich. Kann mich gut erinnern und weißt du was? Ich vermisse dich!</p>
<p class="p1" style="text-align: right;">Ralf Strecker XII/2019</p></div>
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		<title>Gleitschuhe!</title>
		<link>https://ralfstrecker.art/geschichten/gleitschuhe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 16:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://ralfstrecker.art/geschichten/gleitschuhe/">Gleitschuhe!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ralfstrecker.art">ralfstrecker.art</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Habt ihr davon schon Mal gehört? Gleitschuhe, das war die obercoole Alternative zum Skifahren, also zumindest für mich. Anfang der Siebziger gab&#8217;s bei uns immer richtig viel Schnee. Es gab sogar einen Skilift in der Nähe, der bis 1995 in Betrieb war und dann leider, mangels Schnees, stillgelegt wurde. Das ist sowas, bei dem sich die &#8222;jungen&#8220; Leute heutzutage fragen: Was rostet denn da vor sich hin? Daneben war eine Skisprungschanze, die schon sehr alt war und auf der wichtige Wettkämpfe ausgetragen wurden, bei denen es mehrere Tausend Zuschauer gab.</p>
<p>Die gab&#8217;s bei uns am Skihang nicht und es gab auch keinen Skilift, was auch nicht schlimm war. Wir waren jung und motiviert, immer flott zu Fuß und von oben bis unten mit Schnee bedeckt. War ja auch kein Wunder! Regelmäßig gab es &#8222;die längste Schlittenkette ever!&#8220; und da musste man natürlich unbedingt dabei sein. Ebenfalls regelmäßig, gab es unterwegs hohe Verluste. Von den gestarteten bis zu 30 Schlitten, sind oft nicht mal die Hälfte am Ende der Schlittenbahn angekommen, was angesichts des sehr stabilen Maschenzauns, der den Auslauf jäh blockiert hat, nicht so schlimm war. Der Teil der Schlittenfahrer, der bis zum Ende fuhr, hatte es auch nicht leicht sich aus dem Haufen Schlitten und Leiber, die sich nach dem Zusammenstoß mit dem Zaun auftürmten, zu befreien. So mancher Schlitten hat hier das Zeitliche gesegnet und ist zerbrochen. Um uns von dem Sturz und den Strapazen der Fahrt zu erholen, haben wir dann Pause gemacht und mitgebrachte Weihnachtsgutsle gegessen. Was für eine geile Zeit!</p>
<blockquote>
<p><strong>Komplett nass und steif gefroren!</strong></p>
</blockquote>
<p>Nach der Pause konnten wir kaum aufstehen, nicht weil wir müde waren, sondern weil unsere nassen Hosen und Jacken steif gefroren waren und wir uns kaum noch bewegen konnten.</p>
<p>Aber jetzt zu den Gleitschuhen! Das war für mich das Beste überhaupt! Schon allein der Vorteil, nicht Gefahr zu laufen, im Maschenzaun zu enden und von den nachfolgenden Schlitten gerammt zu werden. Das war so richtig cool! Und am schönsten war es, wenn jemand nachts den Weg der direkt den Hang hinaufführte, mit dem Gartenschlauch in eine Eispiste verwandelt hatte. Mit einem Wahnsinnstempo bin ich diese Eispiste hinunter gerast und konnte gerade noch rechtzeitig in die Wiese lenken und bremsen, um nicht am Ende des Weges an der T-Kreuzung in den tief gepflügten Acker zu geraten. Es war ja alles beinhart gefroren, bei Temperaturen weit unter Null Grad.</p>
<blockquote>
<p><strong>Geschwindigkeit ist alles!</strong></p>
</blockquote>
<p>Und trotzdem ging es eben darum der Schnellste zu sein! Ich hatte mir extra einen Kerzenstummel von zuhause mitgebracht, um die Gleitschuhe &#8222;zu wachsen&#8220;, genauso professionell wie wir es bei den Profis im Fernseher gesehen hatten. Mit den Kumpels gefachsimpelt, ob ne rote Kerze mehr Speed bringt als ne grüne. Ja, so war das damals und es war so schön. Ganz wichtig war auch das rechtzeitige Aufbrechen und nach Hause gehen. Es ging darum, nicht zu spät zu gehen, damit man am nächsten Tag wieder zur Schlittenwiese durfte.</p>
<p>Von diesen Schneemengen sind wir heute weit entfernt. Vor allem auch von den Zeiträumen, in denen der Schnee liegen geblieben ist. Das ging damals über Wochen und wir waren quasi ständig beim Schlitten- oder Gleitschuhfahren.</p>
<p>Mal schauen wie sich dieser Winter so darstellt. Wir dürfen gespannt sein!<br />&#8230; und wenn&#8217;s kalt wird, ruhig mal ordentlich mit den Händen auf die Oberschenkel klopfen, das regt die Durchblutung an.</p>
<p>In diesem Sinne: Ski heil!<br />&#8230; und immer gut wachsen! Gell!</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Flickwerk &#8230;!</title>
		<link>https://ralfstrecker.art/geschichten/flickwerk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 06:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://ralfstrecker.art/geschichten/flickwerk/">Flickwerk &#8230;!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ralfstrecker.art">ralfstrecker.art</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Yo man! Wenn&#8217;s so einfach wär!</p>
<p>Es gibt halt trotz allem immer noch Dinge, die kann man nicht flicken. Das ist so und da hilft auch kein Lamentieren. Klar, die Medien und der Meister Propper, die gaukeln uns so manches Zauberkunststückchen vor und wir fallen voll drauf rein. Aber so einfach ist es eben nicht.</p>
<blockquote>
<p><strong>Benehmt Euch!</strong></p>
</blockquote>
<p>Man muss schon ein bisschen Rücksicht nehmen und mit einem gewissen Fingerspitzengefühl agieren. Gut, manchmal muss man auch zupacken, aber eben nur im richtigen Moment und auch dann mit Augenmaß. Und wenn es dann zu spät ist, ist es auch für Ausflüchte und Erklärungen zu spät. Kaputt ist manchmal einfach kaputt!</p>
<p>Deshalb! Passt bitte auf und benehmt Euch so, dass hinterher nicht das große Theater da ist. Und BITTE: Das haben wir nicht gewusst, gilt auch nicht! Erst denken dann handeln! Gebt aufeinander Acht und haltet zusammen.</p>
<p>Nichts ist schlimmer, als hinterher zu sagen: Ach hätt ich doch!</p></div>
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		<title>&#8230; dann halt aufräumen!</title>
		<link>https://ralfstrecker.art/geschichten/dann-halt-aufraeumen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 14:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://ralfstrecker.art/geschichten/dann-halt-aufraeumen/">&#8230; dann halt aufräumen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ralfstrecker.art">ralfstrecker.art</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vor kurzem hatten wir&#8217;s davon. Das Chaos auf deinem Schreibtisch oder deinem Arbeitsplatz. Das ist nicht immer leicht, vor allem wenn man damit umgehen muss. Aber weit gefehlt, das hast du doch im Griff. Eben! Ein solcher und die Sucherei geht los.</p>
<p>Das ist eins unserer modernen Abenteuer, die manuelle Suche! In dem chaotischen Haufen haptischer Dinge zu wühlen und das gefühlte zu begreifen. Haha, akrobatisches Wortspiel, gell? Aber es geht noch besser.<br />Im Rahmen unserer taktilen Wahrnehmung, lernen wir schnell zwischen den Dingen auf dem Schreibtisch zu unterscheiden und das ohne wirklich hinzusehen. Ja, tatsächlich! Ein herzhafter Griff in die Tiefen der Schublade birgt so manches Hochgefühl, denn wann kann man schon sicher sagen, das ein Apfel nicht in der Lage ist mehr als 4 Monate ungekühlt und umgeben von richtiger Luft in seiner ganzen Pracht zu überleben? Für solche Studien hat man doch sonst nie Zeit, das dauert doch alles viel zu lang.</p>
<blockquote>
<p><strong>Chaosbezwinger</strong></p>
</blockquote>
<p>Aber zurück zum Thema. Selbst den Hartgesottenen unter uns Chaosbezwingern wird&#8217;s irgendwann zu viel. Da kommt man dann doch auch mal ins Grübeln und denkt über eine klärende Aufräumaktion nach. Spätestens wenn man beim suchen Dinge wieder findet, die man noch gar nicht vermisst hat, die aber den Ablauf der letzten Wochen einiges leichter gemacht hätten. Was auch immer das gewesen sein könnte. Da lass ich euch ganz in Eure Fantasie eintauchen oder besser gesagt den Chaoshaufen vor Euch.</p>
<p>In diesem Sinne, überlegt&#8217;s Euch.<br />Aufräumen kann auch heilsam sein.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nebelgrau!</title>
		<link>https://ralfstrecker.art/geschichten/nebelgrau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 14:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://ralfstrecker.art/geschichten/nebelgrau/">Nebelgrau!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ralfstrecker.art">ralfstrecker.art</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jetzt wieder da, Nebel! <br />Schrecken aller Autofahrer und Aufhänger in vielen Horrorfilmen. Technisch ganz einfache Sache, also wenn die Luftfeuchtigkeit und die Tempera….  Bla, bla. Laber, dann nämlich wird ….!</p>
<p>Ja, is gut. Darum geht’s ja auch gar nicht wirklich. Was ich nämlich sagen will, Nebel ist ein super beeindruckendes Gestaltungsmittel in der Fotografie. Das kennt ihr doch, wenn früh morgens über den Wiesen ein leichter Dunst schwebt und sich ein mystisches Glitzern einstellt, weil die Sonne so langsam über den Horizont steigt. Am Waldrand zwischen Nebelfetzen die Rehe nach Nahrung suchen. Faszinierend!</p>
<p>Meistens verschwindet der Nebel im Laufe des Morgens und die Sicht ist wieder klar und ungetrübt. Bis zum Abend ist das auch aus dem Kopf verschwunden und man schenkt dem Nebel keine Gedanken mehr. Die klare dunkle Nacht ist friedlich und schwarz. Es bleibt praktisch nichts übrig, also fast nichts. Denn plötzlich hüllt uns ein greller, roter Lichtschein ein. Noch ganz benommen von dem Grollen der vorbei donnernden Oberklasselimousine, kneifen wir mal wieder die Augen zusammen und sehen … rot! <br />Ihr habt’s bestimmt schon gleich erraten, oder? Na komm! Was kann das wohl sein, das uns da Sicht raubt und beinahe orientierungslos macht?</p>
<blockquote>
<p><strong>Nebelschlussleuchte!</strong></p>
</blockquote>
<p>Ja, genau. Unglaublich, aber wahr. Es gibt immer noch Autofahrende (gender neutral!), die das Benutzen der Nebelschlussleuchte nicht beherrschen. Dabei kann man das doch so einfach nachlesen!</p>
<p>Dann doch lieber ein mystisches Foto mit einem zarten Schleier in Nebelgrau.</p>
<p>Gute Fahrt allerseits!</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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		<title>Herbstlaub</title>
		<link>https://ralfstrecker.art/geschichten/herbstlaub/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2020 14:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Zeiten sind hart, also zumindest für das Laub. Es ist offensichtlich Zeit zu gehen und wenn einer anfängt, dann machen auf einmal alle mit. Obwohl ja immer ein paar Unbelehrbare dabei sind. Und natürlich die Nachzügler und Hinterherkommer, aber die gibt es immer und überall.</p>
<p>Diesen Vormittag haben wir also im Garten verbracht. Das heißt, zuerst gab&#8217;s ne Runde mit dem Hundchen und die Erkenntnis, das es an der Sonne immer noch warm ist. Also nach dem Spaziergang das verschwitzte T-Shirt gewechselt und in die Garten-Arbeitsklamotte.</p>
<p>Immer wieder bin ich überrascht, welches Volumen so ein Laubhaufen annehmen kann. Da kann man nur staunen. Zum Glück ist das Gewicht nicht ebenso beeindruckend. Sieht dann auch gleich wieder schön aufgeräumt aus, wenn das ganze Laub zusammengerecht und entsorgt ist.</p>
<blockquote>
<p><strong>Aber Obacht!</strong></p>
</blockquote>
<p>Damit auch die was davon haben, die eben nicht in der Lage sind sich einen Megalaubhaufen aufzuschütten, wird das zusammengerechte Laub nicht etwa in die Biotonne gestopft. Die wär eh zu klein. Sondern an verschiedenen Stellen im Garten so aufgehäuft, damit sich die kleinen Pelztierchen und natürlich auch die Gestachelten eine gemütliche Laubhaufenhöhle graben können.</p>
<p>Ist halt doch auch für was gut, so&#8217;n Laubhaufen.</p></div>
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		<title>Die Untiefen des Homeoffice</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 19:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer von euch ist auch im Homeoffice? Hand hoch!<br />Ok?! Bis vor wenigen Monaten war ja das Homeoffice eher so ein Nischenprodukt. Das hatten nur die Hipster mit so nem Lotterjob. Und jetzt? Sind wir auf einmal alle irgendwie im Homeoffice. Ja, schon gut! Ich hab&#8217;s verstanden. Es gibt natürlich ganz viele, für die das nicht funktioniert. Is klar! Keiner will im Flieger sitzen und der Pilot begrüßt seine Fluggäste mit den Worten: &#8222;Guten Tag! Hier spricht Ihr Flugkapitän. Aufgrund der derzeitigen Situation arbeite ich heute von Zuhause. Könnte mal jemand von Ihnen nachschauen, ob die Maschine im Moment tatsächlich aufgetankt wird? Oder ist das mal wieder ein kleiner Scherz des Bodenpersonals? HoHoHo!&#8220;</p>
<blockquote>
<p><strong>Nein, das wollen wir nicht!</strong></p>
</blockquote>
<p>Es gibt noch endlos viele andere Beispiele, für Tätigkeiten, die eben nicht im Homeoffice funktionieren. Aber was ist jetzt mit den erwähnten Untiefen? Naja, da gibt&#8217;s auch jede Menge Anekdoten zu erzählen. Nehmen wir die Meetingkultur. Irgendwie haben sich alle unabgesprochen darauf geeinigt, die Kamera bleibt aus. So ist das zumindest in meinem Dunstkreis. Nun, was soll ich sagen? Ab und zu gelingt uns doch der heimliche Blick in die heiligen Hallen eines Kollegen, weil er, aus Versehen, statt stummschalten, die Kamera einschaltet. Kann passieren! Hihi! Das ist dann die Stelle, an der sich die besagten Untiefen offenbaren.</p>
<p>Leute, passt einfach auf, was ihr euch so an die Wand hängt. Und zieht euch vollständig an, bevor ihr euch ins Meeting einklinkt. Dies nur als gut gemeinter Rat unter Home Officers.</p></div>
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		<title>Hörst du mich &#8230; ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 17:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Archiv-Fundstück! Was man beim stöbern so alles entdecken kann.</p>
<p>Es war einmal vor gaaaaanz langer Zeit in einem uns wohl bekannten Land. Obwohl, so lange ist das noch gar nicht her. Kommt natürlich drauf an wie alt man ist. Also, die Älteren unter uns werden sich sicher noch erinnern. Zugegeben, das abgebildete Gerät sieht etwas mitgenommen aus, aber ja, das ist ein Telefon und es ist nicht antik, sondern gehört als Kommunikationsgerät schon zur Moderne. Das kann man sich heute irgendwie gar nicht mehr so richtig vorstellen, aber diese Telefone waren gebunden und zwar ans Kabel. Ohne das ging nix! Zu der Zeit war&#8217;s auch nicht erlaubt mal eben ein langes Kabel dazwischen zu klemmen, um etwas Bewegungsfreiheit zu haben. Keine Chance! Das war schon fast ein schweres Verbrechen. Ein Eingriff in die Telefonhoheit der Deutschen Post.</p>
<p>Na, das haben wir zum Glück hinter uns. Das Kabel am Telefon sind wir los und Spinnweben oder nistende Vögel haben auch keine Gelegenheit mehr unsere Telefone zu verunstalten. Ist ja jetzt immer in der Tasche, bzw. in der Hand. Aber von den alten Problemen ist auch was geblieben: Verbindungsabbruch! Das gibt&#8217;s halt immer noch und natürlich immer dann, wenn&#8217;s gar nicht passt. Ja, das wirft dann schon auch Fragen auf. Hätte man weniger am Design feilen und stattdessen die Qualität verbessern sollen? Wie auch immer.</p>
<p>Allerdings macht mir eine Sache schon Sorgen. Wir wollen zum Mars fliegen, kriegen es aber nicht mal hin eine Handyerbindung für 10 Minuten unterbrechungsfrei aufrecht zu halten.</p>
<p>Ich wünsche trotzdem alles Gute und eine weiche Landung.</p></div>
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