Jetzt wieder da, Nebel!
Schrecken aller Autofahrer und Aufhänger in vielen Horrorfilmen. Technisch ganz einfache Sache, also wenn die Luftfeuchtigkeit und die Tempera…. Bla, bla. Laber, dann nämlich wird ….!
Ja, is gut. Darum geht’s ja auch gar nicht wirklich. Was ich nämlich sagen will, Nebel ist ein super beeindruckendes Gestaltungsmittel in der Fotografie. Das kennt ihr doch, wenn früh morgens über den Wiesen ein leichter Dunst schwebt und sich ein mystisches Glitzern einstellt, weil die Sonne so langsam über den Horizont steigt. Am Waldrand zwischen Nebelfetzen die Rehe nach Nahrung suchen. Faszinierend!
Meistens verschwindet der Nebel im Laufe des Morgens und die Sicht ist wieder klar und ungetrübt. Bis zum Abend ist das auch aus dem Kopf verschwunden und man schenkt dem Nebel keine Gedanken mehr. Die klare dunkle Nacht ist friedlich und schwarz. Es bleibt praktisch nichts übrig, also fast nichts. Denn plötzlich hüllt uns ein greller, roter Lichtschein ein. Noch ganz benommen von dem Grollen der vorbei donnernden Oberklasselimousine, kneifen wir mal wieder die Augen zusammen und sehen … rot!
Ihr habt’s bestimmt schon gleich erraten, oder? Na komm! Was kann das wohl sein, das uns da Sicht raubt und beinahe orientierungslos macht?
Nebelschlussleuchte!
Ja, genau. Unglaublich, aber wahr. Es gibt immer noch Autofahrende (gender neutral!), die das Benutzen der Nebelschlussleuchte nicht beherrschen. Dabei kann man das doch so einfach nachlesen!
Dann doch lieber ein mystisches Foto mit einem zarten Schleier in Nebelgrau.
Gute Fahrt allerseits!
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